Damen 1. Liga: Pflichtsieg 1. Cuprunde
Die Anreise hatte es durchaus in sich
, es fühlte sich an wie eine kleine Schulreise
. UHC Genève
️ hiessen die Gegnerinnen. Ab nach
Genf
war also die Devise.
Die Zugfahrt war schonmal unterhaltsam
und es blieb genug Zeit, um
taktische Situationen zu besprechen und Zmittag
zu essen.
Für das Spiel hatten wir uns viel
vorgenommen
, für die meisten von uns war es das
erste Spiel der Saison
, wir wollten zeigen, wie gut die
Vorbereitung in diesem Jahr war.
Das Einwärmen
mit neuen
Impulsen war gut, wir starteten
solide ins Spiel und übernahmen das
Spieldiktat. Verdient aber mit etwas
Glück gingen wir nach knapp 5 Minuten in Führung
.
An die neuen
Regeln müssen wir uns aber noch etwas
gewöhnen. Das Absitzen
hinter der Bande ist ein
Undenken. Ein besonderes Augenmerk
warfen die Schiris auf die
Füsse auf der Bande
![]()
- Strafe gegen uns. Wir überstanden sie und gingen mit einem
guten Gefühl in die erste Pause. Es hätte jedoch durchaus
das eine oder andere Tor mehr
geben sollen, wenn man unsere Chancen
betrachtet.
Unsere Strategie
war aber klar: Wir müssen das Spiel nicht in den ersten
5 Minuten gewinnen. In der letzten Saison waren es auch wir als
Unterklassige, die damals gegen die Red Ants
in Führung gingen.
Doch die jetzigen Unterklassigen aus Genf schafften dies nicht. Sie kamen jedoch aggressiver
ins zweite Drittel, trauten sich mehr und forderten
uns heraus. Die ersten paar Einsätze
brauchten wir, um uns zu finden
. Zum Glück
fand der Weitschuss von Tat den Weg ins gegnerische Tor
2:0.
Kurz danach mussten wir zum
zweiten Mal auf die Strafbank
. Doch wirklich gefährlich war es lange nicht. Im
Gegenteil, Pämpi konnte zum
Gegenstoss ansetzen, wurde aber so
️
gestoppt, dass wir einen Penalty erhielten, den Tat
sidefin verwertete
3:0.
Dann jedoch leider ein unsauberes Boxplay, die Mitte war zu offen, Querpass… 3:1
Ein kleiner Dämpfer
war das Gegentor und trotzdem
liessen wir den Kopf nicht hängen und blieben weiter dran
.
Am Resultat änderte sich bis zum Schluss jedoch nichts mehr
. Wir hatten ein paar
Schreckmomente, jedoch primär aus
Eigenverschulden, manchmal schauten
wir dem Spiel zu fest zu. Auf der anderen Seite hatten wir viele
gute Chancen, die ganz gut
auch Tore hätten sein können
.
Alles in Allem
war es ein
gelungener und
spassiger Start in die neue Saison
Das wird GUT!!!
UHC Genève - Unihockey Gurmels 1:3, Bettarisssa, Tat (2T), Cataline, Marielle, Cindy, Sabrina, Jasi, Beaphi, Emilie, Romracy, Pauline, Océane, Noëlle, Pämpi.
, es fühlte sich an wie eine kleine Schulreise 

️ hiessen die Gegnerinnen. Ab nach
Genf
war also die Devise.
Die Zugfahrt war schonmal unterhaltsam
und es blieb genug Zeit, um 

taktische Situationen zu besprechen und Zmittag 
zu essen. 
vorgenommen
, für die meisten von uns war es das
erste Spiel der Saison 
, wir wollten zeigen, wie gut die 
Vorbereitung in diesem Jahr war. 
mit neuen 
Impulsen war gut, wir starteten
solide ins Spiel und übernahmen das
Spieldiktat. Verdient aber mit etwas 
Glück gingen wir nach knapp 5 Minuten in Führung 

. 
Regeln müssen wir uns aber noch etwas
gewöhnen. Das Absitzen
hinter der Bande ist ein
Undenken. Ein besonderes Augenmerk
warfen die Schiris auf die
Füsse auf der Bande

- Strafe gegen uns. Wir überstanden sie und gingen mit einem 

guten Gefühl in die erste Pause. Es hätte jedoch durchaus
das eine oder andere Tor mehr 
geben sollen, wenn man unsere Chancen
betrachtet.
war aber klar: Wir müssen das Spiel nicht in den ersten
5 Minuten gewinnen. In der letzten Saison waren es auch wir als
Unterklassige, die damals gegen die Red Ants
in Führung gingen.

ins zweite Drittel, trauten sich mehr und forderten
uns heraus. Die ersten paar Einsätze
brauchten wir, um uns zu finden
. Zum Glück
fand der Weitschuss von Tat den Weg ins gegnerische Tor
. Doch wirklich gefährlich war es lange nicht. Im
Gegenteil, Pämpi konnte zum
Gegenstoss ansetzen, wurde aber so
️
gestoppt, dass wir einen Penalty erhielten, den Tat
sidefin verwertete 

war das Gegentor und trotzdem 
liessen wir den Kopf nicht hängen und blieben weiter dran 
.
Schreckmomente, jedoch primär aus
Eigenverschulden, manchmal schauten
wir dem Spiel zu fest zu. Auf der anderen Seite hatten wir viele 
auch Tore hätten sein können
.
war es ein
gelungener und
spassiger Start in die neue Saison 


